Sonntag, 18. November 2012

Samstag Abend

Nun ja. Sensationell außergewöhnliche Aktivitäten gibt's nicht zu vermelden. Schalke spielte um halb sieben, deswegen ging's mit dem Üblichen nicht allzu spät los. Aber... es lief nicht so recht in Leverkusenn.
Später dann wurde es sehr angenehm. Diverse rote Säfte wollten verkostet werden, Gesprächsstoff war reichlich vorhanden, die Stimmung gelöst.
Danke, Dieter. Das kleine Nickerchen zwischendurch haste dir redlich verdient. Wo wäre ich ohne dein unermüdliches Rasenmähen, Bierkaufen, Mülltonnen- schleppen, Arschtreten und was-weiß-ich nicht noch alles.

Samstag, 17. November 2012

Der Herbst

... hat uns fest im Griff. Mittlerweile ist sogar der Frost im Ruhrgebiet angekommen, wovon wir dieses Jahr bislang verschont geblieben sind.

Mittwoch, 14. November 2012

Gurkenkick

Ich hatte keine Zeit für den Quatsch. Trotzdem hab ich mir bei Nachbars in der Laube zumindest einen Teil des Länder-Trauerspiels gegen die Niederlande angesehen und dabei immerhin einen gar nicht so schlechten 3€99-Chianti von Lidl entdeckt - für irgendwas musste die trostlose Stunde vor der Glotze ja gut sein ;-).
Über das Spiel reden wir natürlich nicht, das lohnt nicht.

Donnerstag, 1. November 2012

Der Tag, der eigentlich schon verloren hatte

Spätnachmittag. Es regnet den ganzen Tag. Alles ist trübe, grau und doof. Plötzlich reißt die Wolkendecke auf und Mutter Natur malt mit aller ihr zur Verfügung stehenden Farbenpracht:
Ein versöhnlicher Abschluss für den heutigen Feiertag.

Pünktlich zu Halloween

Ein nicht alltägliches Naturschauschauspiel gab's gestern Nacht:
Guckst du Mondhalo.

Sonntag, 28. Oktober 2012

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R.I.P.

Am vergangenen Dienstag verstarb nach kurzer schwerer Krankheit meine liebe Nachbarin Frau Köhler. Obschon über 80, war sie für uns alle, die wir ihr täglich begegnen durften, ein Quell der Freude und ein ständiger Hoffnungsschimmer insofern, als sie uns immer wieder bewies, dass man auch im nennenswerten Alter noch einen Garten pflegen kann.
Alles Gute Frau Köhler, es war mir eine Ehre und eine Freude, acht Jahre lang neben und mit Ihnen leben zu dürfen.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Es werde Licht

Komische Sache das. Also das mit dem Wetter im Moment. Ganz besonders heute, und das hatte irgendwie Folgen. Wir hatten so 23 Grad, was für einen 20. Oktober nicht viel weniger als sensationell ist. Für mich bedeutete das: kurze Hose und seltsamer Aktivitätsdrang. Abgekriegt hat's der Garten, wo ich heute Abend unbedingt noch basteln musste - es was so unverschämt warm und nett draußen. Resultat:
Viermal fette zehn Watt (LED-Scheinwerfer machen's möglich) beleuchten nunmehr Holzregal Nummer eins, was mit künftig das Beißen auf eine Taschenlampe beim Holz holen erspart.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Nasse Füße

So ganz langsam wird's - wie in jedem Jahr um diese Zeit - ein bisschen schwierig, diesen Blog mit ordentlich Leben zu füllen; es tut sich einfach nicht mehr viel im Garten. Das Gemüse ist weitgehend um, und der Garten will für die kalte Jahreszeit vorbereitet werden. Also ersma weg mit dem Kubikmeter Wasser aus der großen Tonne:
Interessant sieht's auf dem Kompost aus. Man könnte fast meinen, gerade wäre der Osterhase dagewesen:-):
Und im Zweifelsfalle gibt's derzeit fast jeden Abend nen ziemlich hübschen Sonnenuntergang:

Montag, 8. Oktober 2012

Vorschau

Ich weiß, Halloween ist erst am 31. Oktober. Aber beim heutigen Wochenende-Abschlussbierdings sah es schon ziemlich nach Kürbissen mit Gesichtern aus:





Sonntag, 7. Oktober 2012

Möadaa!!!

Elender, du... ;-)

Dann sind meine Bilder von heute morgen wohl die letzten von der diesjährigen Sonnenblumensaison bei Nachbarin Brigitte:


Montag, 1. Oktober 2012

Der Quirl

Klar - alternative Energie- gewinnung ist nicht nur eine feine, sondern absolut überlebens- notwendige Sache. Und eigentlich stört's mich auch gar nicht so sehr, dass ich an Tausenden und Aber- tausenden von Windrädern vorbei- komme, wenn ich vom Ruhr- gebiet aus durch Norden und Osten der Republik fahre. Warum auch nicht - in den ländlicheren Gebieten von Niedersachsen oder Sachsen-Anhalt gibt's so viel Gegend, da ist das nicht so das Problem. Jetzt allerdings rücken sie mir langsam auf die Pelle mit den Dingern. Das Bild hier ist zwar dank Teleoptik ein bisschen dramatischer als die Realität, aber trotzdem gucke ich beim Verlassen des Hauses immer auf diesen Quirl. Ob mich das stört? Ich glaube schon. Ob ich mir Gedanken darüber machen sollte, dass das ökologische Gewissen in den Hintergrund tritt, sobald die "Energiewende" vor der eigenen Nase stattfindet?
Ganz bestimmt.