Für die, die des Englischen nicht ganz so mächtig sind ein paar erklärende Worte: Guerilla Gardening ist Gärtnern ohne Garten. Es ist das mehr oder weniger legale Aufhübschen brachliegender Freiflächen mit Pflanzen. Im einfachsten Fall steckt man einfach an passenden Stellen Samenkörner in die Erde und lässt Mutter Natur den Rest erledigen. Profis werfen gar mit "Seed Bombs", zu Deutsch etwa "Samengranaten", um sich. Dabei ist es egal, ob's ein ungenutztes Grundstück, eine Verkehrsinsel, eine Baumscheibe oder was auch immer ist: Dem Garten-Guerillero genügt ein beliebig kleines Stück nackter Erde, um die Umwelt ein klein wenig zu verschönern.
Das ist eine schöne und nachahmenswerte Idee, und deshalb propagiere ich die auch an dieser Stelle.

Ich jedenfalls hab da schon so ein paar Stellen im Auge und genug "Munition" hier liegen...
1 Kommentar:
Hallo Holger, die Idee ist super. Ich hatte bis jetzt gedacht, ich wäre der einzige "Verstecker". Ich habe bei mir in der Nähe schon oft Walnüsse, Kastanien, Sonnenblumenkerne in Winschutzstreifen oder am Waldrand versteckt. Oft rätseln dann die Leute, wie wohl die Pflanze dort hingekommen sein mag.
Liebe Grüße Helga
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